Vergleich
Wie ein Wechsel von Kenjo zu KI BMS 2026 wirklich abläuft.

KI BMS ist das, was Menschen nutzen, wenn Kenjo nicht mehr passt. Unten der ehrliche Direktvergleich - gleiche Produkt-Oberfläche, andere Haltung: Hosting in Deutschland, keine Tracker Dritter, ein ehrlicher Preis - plus die Migrations-Mechanik, die entscheidet, ob der Wechsel an einem Abend gelingt oder ein Quartal kostet.
Kenjo ist eine ehrliche Wahl, wenn du eine schlanke All-in-one-HR-Suite suchst: Personalakten, Zeiterfassung, Schichtplanung, Dokumente, Reporting - und Recruiting als zubuchbares Modul. Das Recruiting-Modul ist solide (Karriereseite, Anbindung an viele Jobbörsen, LinkedIn-Import, Bewerbungsphasen, Scorecards). Für ein Team, das primär HR-Verwaltung digitalisieren will, ist Kenjo schwer zu schlagen. KI BMS ist die richtige Wahl, wenn Recruiting der Engpass ist und du KI-Vorsortigung mit Begründung pro Bewerbung als Default willst - nicht als weiteren Tab in einer HR-Suite. Beide hosten in der EU. Wer beides braucht, fährt oft günstig mit Kenjo für HR und KI BMS für Recruiting nebeneinander.
Umstieg
Der Wechsel läuft in drei groben Phasen: Export aus Kenjo, Import in KI BMS, und Aufräumen, was übergekommen ist. Die meisten planen einen Abend dafür ein. Die Zeit geht in den Export - Kenjo liefert dir einen CSV/JSON-Dump, und die Feld-Zuordnung ist nicht immer offensichtlich; sobald das geklärt ist, dauert der Import wenige Minuten. Wir bauen den Import-Weg nicht hinter eine Bezahlschranke und du kannst beides parallel laufen lassen, während du dich entscheidest.
Kenjo macht den Spagat zwischen Funktionsbreite und Preis besser als die meisten All-in-one-Suiten. Der Einstieg liegt bei rund 5,40 € pro Person und Monat für Personalverwaltung, Zeiterfassung, Schichtplanung, Dokumente und Reporting; das Recruiting kommt als Add-on dazu. Für ein 30-Personen-Team, das primär HR-Verwaltung digitalisieren will, ist das ein sehr fairer Deal. Die Daten liegen in der EU, es gibt einen AVV, deutsche Datenschutz-Beauftragte sind in der Regel zufrieden.
Auch das Recruiting-Modul ist mehr als ein Alibi: eigene Karriereseite, Anbindung an viele Jobbörsen, direkter LinkedIn-Import von gefundenen Kandidat:innen, eigene Bewerbungsphasen je Stelle, Scorecards mit Skills, Tags und Kommentare. Für 1-4 Stellen pro Jahr deckt das die Recruiting-Realität sauber ab - und du hast Bewerbung und spätere Personalakte im selben Tool.
Der Unterschied zeigt sich genau dann, wenn das Volumen steigt. Kenjos Scorecards sind manuell - du bewertest selbst. KI BMS legt einen KI-Fit-Score mit Begründung pro Bewerbung obendrauf, der das Anforderungsprofil kennt und dir aus 120 Eingängen die 15 zeigt, die du zuerst lesen solltest. Bei vier Stellen im Jahr ist das egal. Bei vierzig ist es der Unterschied zwischen 'machbar' und 'der Funnel staut sich'.
Der zweite Unterschied ist die DSGVO-Aufbewahrung. Kenjo speichert in der EU und stellt einen AVV bereit - die Anonymisierung abgelehnter Bewerbungen nach Ablauf der Frist ist aber eine manuelle Aufgabe. KI BMS hat einen eingebauten Schalter: 'nach X Monaten automatisch anonymisieren', plus ein Audit-Log, das festhält, wer wann welchen Status gesetzt hat. Wer regelmäßig absagt, will das nicht von Hand pflegen.
Wenn du sowieso eine HR-Suite brauchst, ist die saubere Aufstellung oft beides nebeneinander. Kenjo für Akten, Zeit und Schicht; KI BMS für den Recruiting-Funnel, wo Geschwindigkeit und KI zählen. Die Tools müssen sich kaum sprechen - bei einer Einstellung legst du die Person frisch in Kenjo an, der Bewerbungs-Eintrag bleibt in KI BMS archiviert. Für 30 Personen liegt die Rechnung niedrig: Kenjo-HR plus KI BMS Power (10 € pauschal im Monat) ist günstiger als die meisten Suiten mit vergleichbarer Recruiting-Tiefe.
Suche die Export-Option in den Konto-Einstellungen von Kenjo. Die meisten Tools liefern einen CSV- oder JSON-Download. Speichere den Dump lokal - das ist die Wahrheits-Quelle für den nächsten Schritt.
Öffne das Import-Werkzeug in KI BMS. Die Feldnamen von Kenjo stimmen selten 1:1 mit KI BMS überein; der Import markiert nicht zugeordnete Spalten, damit du sie paaren kannst, bevor etwas geschrieben wird.
Starte den Import. KI BMS zeigt im Import-Dialog eine Vorschau der ersten geparsten Zeilen - prüfe die Spalten-Zuordnung und ein paar Beispiel-Datensätze, bevor etwas geschrieben wird. Bei großen Dumps lohnt es sich, erst eine kleine Teilmenge zu importieren, das Ergebnis zu prüfen und dann die ganze Datei zu fahren.
Kenjo-spezifische UI-Metadaten (eigene Ansichten, gespeicherte Filter, In-App-Notizen) reisen nicht mit dem Daten-Export mit. Verbringe einen Abend damit, deine wichtigsten Ansichten nachzubauen - meist eine 30-Minuten-Aufgabe, wenn du es einmal gemacht hast.
Lass beide ein paar Wochen parallel laufen, wenn du sicher gehen willst. Wenn du dir sicher bist, kündige das Kenjo-Abonnement auf deren Seite. KI BMS hält den Export self-service in den Konto-Einstellungen verfügbar - kein Lock-in, in keine Richtung.
Umstieg von Kenjo
Kostenloser Tarif, keine Kreditkarte. Hosting in Deutschland. Export und Löschen self-service.

Geschrieben von
Co-Founder + CEO
Julia ist eine der Co-Founder. Sie kümmert sich um Design, Produkt-Richtung und den Großteil der Support-Antworten am Morgen.
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| Wir KI BMS | Andere Kenjo | |
|---|---|---|
LinkedIn-Kandidat:innen-Import | ||
Personalakten + Zeiterfassung | ||
Schichtplanung + Abwesenheit | ||
Recruiting-Modul | Spezialist | Add-on-Modul |
Multi-Jobbörsen-Anbindung | ||
KI-Fit-Score mit Begründung | Scorecards manuell, kein KI-Score | |
Strukturierte Interviews + Scorecards | ||
DSGVO Auto-Anonymisierung | AVV + EU-Speicherung, Anonymisierung manuell | |
Hosting | In Deutschland | EU (u. a. Frankfurt, Dublin) |
Free-Tier | Trial / Demo | |
Einstiegspreis | 0 € / 1 € / 10 € pro Monat | ab ~5,40 €/Person/Monat + Recruiting-Add-on |
Vertragsmodell | Monatlich kündbar | Monatlich oder jährlich (Rabatt) |